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Auswirkungen einer GmbH bei der Eikommensteuer

Geschätzte Lesezeit: 2 Min.

Die Einkommensteuer und eine GmbH

Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, kurz GmbH, ist eine Kapitalgesellschaft. Als Körperschaft muss sie ihre Gewinne selbst versteuern und zahlt daher Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer nebst Solidaritätszuschlag und ggf. auch Umsatzsteuer. Mit der Einkommensteuer hat eine GmbH auf den ersten Blick nichts zu tun.

Auswirkungen für Anteilseigner

Die Anteilseigner oder auch Gesellschafter einer GmbH werden in aller Regel Einkommensteuer (auch Lohnsteuer) für ihre Einkünfte bezahlen. Dies sind vielleicht Lohneinkünfte, die sie auch von „ihrer“ GmbH beziehen. Verteilt die GmbH Gewinne, tätigt sie Gewinnausschüttungen. Auf diese müssen die Anteilseigner Einkommensteuer bezahlen.

Gewinnausschüttungen

Die Gewinnausschüttungen werden unterschieden in offene und verdeckte Gewinnausschüttungen. Die Unterschiede sind in eigenen Beiträgen erläutert. Die offenen Gewinnausschüttungen werden von der Gesellschafterversammlung beschlossen. So z.B. die Ausschüttung des Gewinns des Jahres 2019 zum 31.10.2020. Die Anteilseigner erhalten dann im Verhältnis ihrer Anteile eine Gewinnausschüttung, bei der die GmbH die Abgeltungssteuer von 25% nebst Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer einbehalten muss. Diese muss sie dann an das Finanzamt abführen. In der Einkommensteuererklärung des Anteilseigners sollte dann überprüft werden, ob es für ihn günstiger ist bei der Abgeltungssteuer zu bleiben oder die Gewinnausschüttung seinem persönlichen Einkommensteuersatz zu unterwerfen. Evtl. kommt für den Anteilseigner auch das sog. Teileinkünfteverfahren in Betracht (s. hierzu ges. Beitrag).

Bei den verdeckten Gewinnausschüttungen ist die Einbehaltung und Abführung von Abgeltungssteuer nicht mehr möglich. Hier ist die Gewinnausschüttung bereits erfolgt – gewollt oder ungewollt. Sie ist nicht beschlossen worden sondern z.B. dadurch erfolgt, dass der Gesellschafter-Geschäftsführer ein völlig überzogenes Gehalt erhalten hat, dass der Betriebsprüfer nicht anerkennt. Ist das Gehalt z.B. um 25.000 Euro im Jahr zu hoch, handelt es sich bei diesem Betrag um eine verdeckte Gewinnausschüttung, die der Anteilseigner (in diesem Fall der Gesellschafter-Geschäftsführer) als Kapitalerträge zu versteuern hat.

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