Wer sein Unternehmen clever strukturiert, denkt auch an die eigene Familie. Ehegatten als Minijobber anstellen, Kinder am Unternehmen beteiligen, Großeltern beschäftigen oder Darlehen innerhalb der Familie vergeben: All das kann erhebliche Steuervorteile bringen. Doch das Finanzamt schaut bei ...
Ab dem 1. Januar 2026 gilt eine neue Verdienstgrenze für Minijobber in Deutschland. Die bisherige Grenze von 556 Euro pro Monat wird auf 603 Euro angehoben. Grund für diese Anpassung ist der gestiegene gesetzliche Mindestlohn, der ebenfalls zum Jahreswechsel auf 13,90 Euro pro Stunde erhöht ...
In den komplexen Gefilden des Steuerrechts gibt es viele Möglichkeiten, aber auch viele Fallstricke. Einer dieser Bereiche sind die steuerlichen Aspekte von Verträgen mit nahen Angehörigen. Vertragliche Vereinbarungen zwischen nahen Angehörigen werden steuerlich nur anerkannt, wenn sie ...
Der Deutsche Bundestag hat am 3. Juni 2022 dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns ab 01.10.2022 auf 12 Euro pro Stunde zugestimmt. Mit dem beschlossenen Gesetzentwurf wird auch die Entgeltgrenze für Minijobs auf 520 Euro monatlich erhöht und dynamisch ...
Ab dem 01. Juli 2022 findet die planmäßige Erhöhung des Mindestlohns auf 10,45 EUR/ Stunde von bislang 9,82 EUR/ Stunde statt. Damit erhöht sich der Mindestlohn um 6,42 %. Ein Arbeitnehmer, der Vollzeit arbeitet und Mindestlohn erhält, verdient demnach ab dem 01. Juli 2022 1.812 EUR brutto/ ...
Viele Arbeitgeber stellen Minijobber oder Teilzeitkräfte ein, um im Fall der Fälle eine Reserve in der Hinterhand zu haben, und einen plötzlichen oder gelegentlichen großen Arbeitsanfall abdecken zu können. Hierbei handelt es sich um die sogenannte Arbeit auf Abruf. Die Arbeit auf Abruf ...
Mit dem 7. Änderungsgesetz SGB IV wurde festgelegt, dass auch bei geringfügig entlohnten Beschäftigten, den sogenannten Minijobbern, in den Entgeltmeldungen ein Steuerbaustein eingeführt wird. Die erweiterte Meldepflicht gilt grundsätzlich schon seit dem 1. Januar 2021. Im Einvernehmen mit ...
Unter dem Minijob werden verschiedene geringfügige Beschäftigungsverhältnisse verstanden. Entweder geringfügig entlohnte oder geringfügig kurzfristige Beschäftigungen. Der Normalfall ist allerdings der geringfügig entlohnte Minijob. Also ein Job, bei dem man bis 450 Euro verdient. ...
Verdient ein Arbeitnehmer bis zu 450 Euro im Monat ist er ein sogenannter geringfügig Beschäftigter. Diese Art der Anstellung wird auch Minijob genannt. Der Arbeitgeber führt dabei pauschale Beiträge zur Kranken- und Rentenversicherung sowie eine Pauschalsteuer ab und zahlt so auf die 450 ...
Neben Minijobs, die einen maximalen Verdienst von monatlich bis zu 450 Euro vorsehen, gibt es noch die sog. Midijobs. Das sind Jobs in der Gleitzone, die einen monatlichen Verdienst von 450,01 Euro bis 1300 Euro vorsehen. Diese Gleitzone zwischen 450,01 und 1300 Euro bezieht sich auf die ...
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