Steuerbilanz, Bilanz, Einheitsbilanz
Grundsätzlich wird sie nur „Bilanz“ genannt, die Aufstellung über das Vermögen eines Unternehmens. Hierin werden Aktiv- und Passivwerte ausgewiesen, Forderungen und Schulden usw. Doch gibt es noch eine Unterteilung. Es gibt eine Handels- und eine Steuerbilanz. Und was ist ...
Anlagevermögen in der Bilanz
Eine Bilanz wird in zwei Seiten geteilt, in die Aktiva-Seite und in die Passiva-Seite. Die Aktiva-Seite wird dann nochmals unterteilt in Anlagevermögen und Umlaufvermögen und die Passiva-Seite in Eigenkapital und Fremdkapital. Beim Anlagevermögen handelt es sich um die Wirtschaftsgüter des ...
Bilanzierungsfähigkeit von Positionen in der Bilanz
Die Eigenschaft, in einer Bilanz als Position angesetzt zu werden, wird bilanzrechtlich als Bilanzierungsfähigkeit bezeichnet. Dabei wird nach konkreter und abstrakter Bilanzierungsfähigkeit unterschieden. Als erstes wird die abstrakte Bilanzierungsfähigkeit geprüft. Erst wenn diese zutrifft, ...
Rückstellung in der Bilanz
In der Bilanz werden Rückstellungen gebildet für ungewisse Verbindlichkeiten. Diese Verbindlichkeiten sind hinsichtlich der Höhe, des Grundes oder des Auszahlungszeitpunktes noch nicht genau bestimmt. Rückstellungen sind im Handelsgesetzbuch (HGB) gesetzlich geregelt. Durch diese ...
Handelsbilanz
Die Definition des Kaufmanns findet sich im Handelsgesetzbuch, kurz HGB. Hierin ist auch festgelegt, dass Kaufleute Bilanzen aufzustellen haben. Diese Bilanzen werden Handelsbilanzen genannt, da sie sich aus dem Handelsgesetzbuch ableiten. Daneben gibt es auch eine Steuerbilanz. Diese wird unter ...
Wechsel zur Bilanzierung
Das Geschäftsmodell Ihres Online-Unternehmens als Einzelunternehmung oder Personengesellschaft (z. B. als Gesellschaft bürgerlichen Rechts – GbR) hat sich bewährt, die Umsätze steigen und Sie können erfolgreiche Skalierungseffekte vorweisen. Egal, ob Sie Waren über das Internet verkaufen ...
Aktivierungsverbot in der Bilanz
Im Bilanzrecht gibt es neben Aktivierungsgeboten und Aktivierungswahlrechten auch ein Aktivierungsverbot. Aktivierungsverbot bedeutet, dass das Wirtschaftsgut oder der Vermögensgegenstand nicht als Aktivposten in der Bilanz des Unternehmens angesetzt werden darf. Die Prüfung, ob ein ...
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